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    Fotonachweise: Phänomenta
    Fotonachweise: Phänomenta
    Fotonachweise: Phänomenta

    Phänomenta - eine Entdeckungsreise in die Wissenschaft

    In der Phänomenta kommen Besucher den Naturgesetzen auf die Spur – mit allen Sinnen. Ein Ort, der staunen lässt und neugierig macht, der dazu anregt, naturwissenschaftlich-technische Phänomene selbst zu ergründen.

    Wer die Phänomenta in Flensburg betritt, begibt sich auf eine Entdeckungsreise. Eine Entdeckungsreise in Naturwissenschaft und Technik. Nicht nüchtern und trocken, sondern ganz anschaulich. Anfassen und Ausprobieren ist hier ausdrücklich erlaubt. Über 170 Experimente laden Neugierige zum Forschen ein. Wie baue ich eine Holzbrücke ohne Schrauben? Wie kann ich Wellen erzeugen? Kann ich mich mit eigener Kraft hochziehen? All das lässt sich ausprobieren.
    Fast 4.000 Quadratmeter stehen in den alten Kaufmannshöfen am Nordertor und dem modernen Anbau zur Verfügung. Viel Platz für Versuche zur eigenen Wahrnehmung, zur Mechanik, zur Optik und zu vielen anderen Themen. Kein Lehrpfad weist den Weg. Die einzelnen Stationen wollen allein oder in Gruppen erkundet werden. Anfassen erwünscht, statt Berühren verboten. Ausprobieren, statt nur ansehen. Selber ma­chen, statt machen lassen.
    Fotonachweise: Phänomenta
    Fotonachweise: Phänomenta
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    Wussten Sie, dass ...

     …Töne Figuren in den Sand malen können? Eine dünne Metallplatte schwingt bei bestimmten Tonhöhen mit großen Ausschlägen immer an der gleichen Stelle. Dadurch bildet der Sand auf der Platte Muster. Diese lassen sich beeinflussen - je nachdem, wo man die Platte mit einem Geigenbogen in Schwingung versetzt und wo man sie mit dem Finger berührt, um sie zu fixieren. Entdeckt hat dies Ernst Florens Friedrich Chladni (1756-1827). Nach ihm heißen die Platten Chladni-Platten.
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    Gefördert wird das Science Center von der Provinzial zusammen mit der Nord-Ostsee-Sparkasse.
     
    Fotos: Piet Truhlar (1), Phänomenta (4)