Sie sind hier: Engagement /Hamburger Feuerkasse

    Schadenverhütung

    Unsere Maßnahmen zur Schadenverhütung reichen von der Einrichtung von Präventionsräumen über die Ausstattung mit Schutzausrüstung und Präventionstechnik bis hin zur Aufklärung über Einbruch-, Diebstahl-, Brand- und Unfallrisiken.

    Alle Maßnahmen dienen dem Schutz von Mensch und Eigentum. Hier verfügen wir über eine besondere Expertise und arbeiten eng zusammen mit den Hamburger Feuerwehren, der Polizei Hamburg und weiteren Partnern.

     

    Brennende Nachttischlampe

    Brandursache Überhitzung: Motiv aus unserer Aufklärungskampagne "Brandgefahren im Haushalt"

    Brennende Nachttischlampe

    Brandursache Überhitzung: Motiv aus unserer Aufklärungskampagne "Brandgefahren im Haushalt"

    Polizeimuseum Hamburg
    • Kriminalistik und Kriminalprävention hautnah

      Realistisch und hautnah präsentiert sich das Polizeimuseum Hamburg in Alsterdorf auf seinen drei Etagen. Begleitet von Historikern, kriminaltechnischen Fachleuten und Pädagogen ist unter der Leitung von Ernst Auch ein Museum entstanden, das fesselt und Spaß macht.

      Jeder kann hier auf Spurensuche gehen, Fingerabdrücke sichern und am Computer Phantombilder erstellen. Kinder ab 4 Jahren gehen mit einem Bilderbuch auf Entdeckungsreise. Schulkinder bekommen ein Einsatzheft mit Fragen. Jugendliche und Erwachsene können einen echten Einbruch in Hamburg-Harvestehude anhand der hinterlassenen Spuren aufklären.

      Foto: Ernst Auch, Leiter des Polizeimuseums Hamburg bis Februar 2015 und verantwortlich für den Ausbau der Lehrmittelsammlung zu einem öffentlichen Museum. Eröffnung 2014. Weitere Informationen

      Kriminalistik und Kriminalprävention hautnah

      Realistisch und hautnah präsentiert sich das Polizeimuseum Hamburg in Alsterdorf auf seinen drei Etagen. Begleitet von Historikern, kriminaltechnischen Fachleuten und Pädagogen ist unter der Leitung von Ernst Auch ein Museum entstanden, das fesselt und Spaß macht.

      Jeder kann hier auf Spurensuche gehen, Fingerabdrücke sichern und am Computer Phantombilder erstellen. Kinder ab 4 Jahren gehen mit einem Bilderbuch auf Entdeckungsreise. Schulkinder bekommen ein Einsatzheft mit Fragen. Jugendliche und Erwachsene können einen echten Einbruch in Hamburg-Harvestehude anhand der hinterlassenen Spuren aufklären.

      Foto: Ernst Auch, Leiter des Polizeimuseums Hamburg bis Februar 2015 und verantwortlich für den Ausbau der Lehrmittelsammlung zu einem öffentlichen Museum. Eröffnung 2014. Weitere Informationen

      Im Museum wird die 200jährige Geschichte der Hamburger Polizei lebendig. Die Besucher erhalten Einblicke in wichtige Bereiche der Kriminaltechnik, und lernen die acht berüchtigtsten Hamburger Kriminellen kennen, etwa den Lord von Barmbek oder den Kaufhauserpresser Dagobert. An nahezu allen Stationen finden sich Möglichkeiten zur Vertiefung in die Materie wie Originalakten und Pläne, Handschriften, Fotos, Filme und Telefonmitschnitte. Ehrenamtliche Mitarbeiter ergänzen die verfügbaren Informationen und Ausstellungsstücke durch ihre persönlichen Erfahrungen aus dem Polizeidienst.

      Die Hamburger Feuerkasse hat im Polizeimuseum die Einrichtung eines interaktiven Präventionsraums finanziert. Die Kosten für die Technik hat der "Verein zur Verhütung von Diebstahl" getragen.

      Foto: Der interaktive Präventionsraum, Firma Syneo ©Tom Kamlah

      Im Museum wird die 200jährige Geschichte der Hamburger Polizei lebendig. Die Besucher erhalten Einblicke in wichtige Bereiche der Kriminaltechnik, und lernen die acht berüchtigtsten Hamburger Kriminellen kennen, etwa den Lord von Barmbek oder den Kaufhauserpresser Dagobert. An nahezu allen Stationen finden sich Möglichkeiten zur Vertiefung in die Materie wie Originalakten und Pläne, Handschriften, Fotos, Filme und Telefonmitschnitte. Ehrenamtliche Mitarbeiter ergänzen die verfügbaren Informationen und Ausstellungsstücke durch ihre persönlichen Erfahrungen aus dem Polizeidienst.

      Die Hamburger Feuerkasse hat im Polizeimuseum die Einrichtung eines interaktiven Präventionsraums finanziert. Die Kosten für die Technik hat der "Verein zur Verhütung von Diebstahl" getragen.

      Foto: Der interaktive Präventionsraum, Firma Syneo ©Tom Kamlah

      Sechs Alltagsgefahren geben im Präventionsraum einen Einblick in die Vielfalt der Kriminalprävention. Neben den klassischen Delikten Taschendiebstahl, Fahrraddiebstahl und Einbruch werden auch digitale Risiken wie das Ausspähen von Bankdaten (das Skimming), die Annäherung an Kinder im Chat (Cyber-Grooming) sowie das Thema Zivilcourage behandelt. Zentrales Anliegen ist die Sensibilisierung und Aufklärung über die Gefahren. Darüber hinaus erhalten die Besucher an den multimedialen Stationen praktische Tipps zur Vorbeugung und zum richtigen Verhalten bei akuter Bedrohung oder Betroffenheit.

      Sechs Alltagsgefahren geben im Präventionsraum einen Einblick in die Vielfalt der Kriminalprävention. Neben den klassischen Delikten Taschendiebstahl, Fahrraddiebstahl und Einbruch werden auch digitale Risiken wie das Ausspähen von Bankdaten (das Skimming), die Annäherung an Kinder im Chat (Cyber-Grooming) sowie das Thema Zivilcourage behandelt. Zentrales Anliegen ist die Sensibilisierung und Aufklärung über die Gefahren. Darüber hinaus erhalten die Besucher an den multimedialen Stationen praktische Tipps zur Vorbeugung und zum richtigen Verhalten bei akuter Bedrohung oder Betroffenheit.

      Vom Präventionsraum aus gelangt man zu zwei besonderen Höhepunkten: ein aufgeschnittener Peterwagen mit funktionstüchtiger Innenausstattung und das Cockpit eines Polizeihelikopters. Wer will, kann hier Platz nehmen und einen virtuellen Überwachungsflug bzw. eine Verfolgungsfahrt miterleben.

      Das Museum befindet sich auf dem Gelände der Akademie der Polizei Hamburg. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt kostenlos.

      Foto: Cockpit des Polizeihubschraubers im Simulationsraum

      Vom Präventionsraum aus gelangt man zu zwei besonderen Höhepunkten: ein aufgeschnittener Peterwagen mit funktionstüchtiger Innenausstattung und das Cockpit eines Polizeihelikopters. Wer will, kann hier Platz nehmen und einen virtuellen Überwachungsflug bzw. eine Verfolgungsfahrt miterleben.

      Das Museum befindet sich auf dem Gelände der Akademie der Polizei Hamburg. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt kostenlos.

      Foto: Cockpit des Polizeihubschraubers im Simulationsraum

    Hamburger Feuerwehren
    • Die Sorge um die Sicherheit und um den eigenen Nachwuchs sind zentrale Themen bei der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg. Das spiegelt sich auch in ihrem Wunschzettel wider, den die Hamburger Feuerkasse 2016 mit einer großzügigen Spende in Zusammenarbeit mit der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord erfüllt hat. 86 Schutzhelme für Motorsägenführer fehlten in den Wachen der Freiwilligen Feuerwehr. Dank der Feuerkasse ist diese Lücke jetzt geschlossen. Außerdem hat die Jugendfeuerwehr 900 Rucksackbeutel erhalten, die die jungen Brandschützer auch privat nutzen können. Die Tragetaschen sind robust, wasserfest und in dieser Form bei der Jugend sehr beliebt.

      Foto: André Wronski, Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg (2. v.l) mit Stephan Lintzen, Landesdirektor der Hamburger Feuerkasse, und Gabriela Kirstein, Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (Bildmitte) bei der Übergabe mit Vertretern der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr. Rechts Oberbranddirektor Klaus Maurer.

      Die Sorge um die Sicherheit und um den eigenen Nachwuchs sind zentrale Themen bei der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg. Das spiegelt sich auch in ihrem Wunschzettel wider, den die Hamburger Feuerkasse 2016 mit einer großzügigen Spende in Zusammenarbeit mit der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord erfüllt hat. 86 Schutzhelme für Motorsägenführer fehlten in den Wachen der Freiwilligen Feuerwehr. Dank der Feuerkasse ist diese Lücke jetzt geschlossen. Außerdem hat die Jugendfeuerwehr 900 Rucksackbeutel erhalten, die die jungen Brandschützer auch privat nutzen können. Die Tragetaschen sind robust, wasserfest und in dieser Form bei der Jugend sehr beliebt.

      Foto: André Wronski, Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg (2. v.l) mit Stephan Lintzen, Landesdirektor der Hamburger Feuerkasse, und Gabriela Kirstein, Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (Bildmitte) bei der Übergabe mit Vertretern der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr. Rechts Oberbranddirektor Klaus Maurer.

      Die Hamburger Feuerkasse leistete Ende 2014 gemeinsam mit der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK) einen Beitrag zur Fahrerausbildung von 200 Feuerwehrleuten. Das Fahren mit Blaulicht und Martinshorn will gelernt sein. Bei Fahrten mit Sonderrechten, wie es juristisch heißt, besteht ein bis zu 17-fach erhöhtes Unfallrisiko als sonst im Straßenverkehr. Für die Beherrschung des Fahrzeugs gibt es Fahrsicherheitstrainings. Aber wie geht man mit der Extremsituation um, mit dem Stress und dem Adrenalinschub? Im normalen Straßenverkehr lässt sich das nicht üben.

      Bei der Hamburger Feuerwehrakademie können die Feuerwehrleute das richtige Einschätzen und Reagieren auf kritische Verkehrssituationen jetzt am Fahrsimulator üben. Der Fahrsimulator verändert immer wieder das Geschehen. So bleiben die Fahrten unvorhersehbar. Davon konnte sich Innensenator Michael Neumann bei einer Testfahrt einen Eindruck verschaffen.

      Die Hamburger Feuerkasse leistete Ende 2014 gemeinsam mit der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK) einen Beitrag zur Fahrerausbildung von 200 Feuerwehrleuten. Das Fahren mit Blaulicht und Martinshorn will gelernt sein. Bei Fahrten mit Sonderrechten, wie es juristisch heißt, besteht ein bis zu 17-fach erhöhtes Unfallrisiko als sonst im Straßenverkehr. Für die Beherrschung des Fahrzeugs gibt es Fahrsicherheitstrainings. Aber wie geht man mit der Extremsituation um, mit dem Stress und dem Adrenalinschub? Im normalen Straßenverkehr lässt sich das nicht üben.

      Bei der Hamburger Feuerwehrakademie können die Feuerwehrleute das richtige Einschätzen und Reagieren auf kritische Verkehrssituationen jetzt am Fahrsimulator üben. Der Fahrsimulator verändert immer wieder das Geschehen. So bleiben die Fahrten unvorhersehbar. Davon konnte sich Innensenator Michael Neumann bei einer Testfahrt einen Eindruck verschaffen.

      Wenige Wochen nachdem der Orkan "Christian" für schwere Verwüstungen in ganz Norddeutschland gesorgt hatte, konnte die Freiwillige Feuerwehr Hamburg ihre Ausrüstung ergänzen. Dank einer Spende der Hamburger Feuerkasse gemeinsam mit der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord erhielten die Feuerwehrwachen im November 2013 neue Spezial-Schutzhelme für Motorsägenführer.

      Stürme verursachen immer wieder massenweise Baumschäden. Bei der Beseitigung ist ein Schutz der Augen vor Splittern und der Ohren vor dem Motorenlärm besonders wichtig. Die neuen Spezialhelme mit ihrem Gesichts- und Gehörschutz sind genau dafür konzipiert.

      Foto: Stephan Lintzen (4 v.li.) bei einer Vorführung neben dem damaligen Geschäftsführer der Feuerwehr-Unfallkasse Nord, Lutz Kettenbeil, dem Landesbereichsführer André Wronski und dem stellvertretenden Amtsleiter der Berufsfeuerwehr Stefan Wenderoth.

      Wenige Wochen nachdem der Orkan "Christian" für schwere Verwüstungen in ganz Norddeutschland gesorgt hatte, konnte die Freiwillige Feuerwehr Hamburg ihre Ausrüstung ergänzen. Dank einer Spende der Hamburger Feuerkasse gemeinsam mit der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord erhielten die Feuerwehrwachen im November 2013 neue Spezial-Schutzhelme für Motorsägenführer.

      Stürme verursachen immer wieder massenweise Baumschäden. Bei der Beseitigung ist ein Schutz der Augen vor Splittern und der Ohren vor dem Motorenlärm besonders wichtig. Die neuen Spezialhelme mit ihrem Gesichts- und Gehörschutz sind genau dafür konzipiert.

      Foto: Stephan Lintzen (4 v.li.) bei einer Vorführung neben dem damaligen Geschäftsführer der Feuerwehr-Unfallkasse Nord, Lutz Kettenbeil, dem Landesbereichsführer André Wronski und dem stellvertretenden Amtsleiter der Berufsfeuerwehr Stefan Wenderoth.

      Anfang 2013 spendete die Hamburger Feuerkasse der Jugendfeuerwehr Hamburg 60 Erste-Hilfe-Rucksäcke.

      Foto: Stephan Lintzen (2.v.re.) mit Lutz Kettenbeil, bis 2014 Geschäftsführer der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord, und dem Landesbereichsführer André Wronski (li.) sowie Vertretern der Jugendfeuerwehr.

      Anfang 2013 spendete die Hamburger Feuerkasse der Jugendfeuerwehr Hamburg 60 Erste-Hilfe-Rucksäcke.

      Foto: Stephan Lintzen (2.v.re.) mit Lutz Kettenbeil, bis 2014 Geschäftsführer der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord, und dem Landesbereichsführer André Wronski (li.) sowie Vertretern der Jugendfeuerwehr.

      2011 stattete die Hamburger Feuerkasse gemeinsam mit der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord die Jugendfeuerwehr Hamburg mit robusten Schutzhandschuhen für den Einsatz aus. Insgesamt wurden 880 Handschuhpaare in verschiedenen Größen beschafft.

      Foto: Florian Büh

      2011 stattete die Hamburger Feuerkasse gemeinsam mit der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord die Jugendfeuerwehr Hamburg mit robusten Schutzhandschuhen für den Einsatz aus. Insgesamt wurden 880 Handschuhpaare in verschiedenen Größen beschafft.

      Foto: Florian Büh

      Anfang 2011 spendete die Hamburger Feuerkasse den Hamburger Feuerwehren Rauchhäuser und Brandschutzkoffer für die Brandschutzerziehung von Kindern in den Wachen.

      Anfang 2011 spendete die Hamburger Feuerkasse den Hamburger Feuerwehren Rauchhäuser und Brandschutzkoffer für die Brandschutzerziehung von Kindern in den Wachen.

    Katastrophenfrühwarnsystem KATWARN
    • Bei Großbränden, Sturmfluten, schweren Unwettern oder einer Bombenentschärfung in der Nachbarschaft ist eine frühzeitige Warnung der beste Schutz. Das Katastrophenfrühwarnsystem KATWARN gewährleistet die schnelle Informationsversorgung. Die angemeldeten Nutzer erhalten postleitzahlengenaue Warnhinweise und Anweisungen per SMS.

      Das Fraunhofer Institut FOKUS hat das System entwickelt. Die Hamburger Feuerkasse und die Stadt Hamburg stellen es seit 2011 stadtweit kostenlos zur Verfügung. 

      Erfahren Sie mehr über KATWARN

      Bei Großbränden, Sturmfluten, schweren Unwettern oder einer Bombenentschärfung in der Nachbarschaft ist eine frühzeitige Warnung der beste Schutz. Das Katastrophenfrühwarnsystem KATWARN gewährleistet die schnelle Informationsversorgung. Die angemeldeten Nutzer erhalten postleitzahlengenaue Warnhinweise und Anweisungen per SMS.

      Das Fraunhofer Institut FOKUS hat das System entwickelt. Die Hamburger Feuerkasse und die Stadt Hamburg stellen es seit 2011 stadtweit kostenlos zur Verfügung. 

      Erfahren Sie mehr über KATWARN

      Foto: KATWARN im Einsatz. Warnung und Entwarnung erreichen die Nutzer ohne Verzug.

      In Hamburg ist die Behörde für Inneres zuständig für die stadtteilbezogenen Warnhinweise.

      Weitere Infos zu KATWARN erhalten Sie unter www.katwarn.de.

      Foto: KATWARN im Einsatz. Warnung und Entwarnung erreichen die Nutzer ohne Verzug.

      In Hamburg ist die Behörde für Inneres zuständig für die stadtteilbezogenen Warnhinweise.

      Weitere Infos zu KATWARN erhalten Sie unter www.katwarn.de.

    Paulinchen e.V. - Initiative für brandverletzte Kinder
    • Die Hamburger Feuerkasse unterstützt Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V. bei ihrer Beratung und Hilfe für betroffene Familien sowie bei der Aufklärung über Verbrennungs- und Verbrühungsrisiken und Unfallursachen. Wir bewundern die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter und ihren hohen persönlichen Einsatz.

      Foto: Scheckübergabe im Januar 2015 - Stephan Lintzen, Hamburger Feuerkasse, und Anneliese Stapelfeldt, stellvertretende Vorsitzende von Paulinchen e.V.

      Wie wichtig die Aufklärung ist, zeigt die Statistik. Alarmierend ist die steigende Unfallzahl bei Verbrühungen von Kleinkindern. Beim Kaffee- oder Teetrinken reicht eine Unachtsamkeit oder eine plötzliche Bewegung des Kindes aus.

       

      Die Hamburger Feuerkasse unterstützt Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V. bei ihrer Beratung und Hilfe für betroffene Familien sowie bei der Aufklärung über Verbrennungs- und Verbrühungsrisiken und Unfallursachen. Wir bewundern die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter und ihren hohen persönlichen Einsatz.

      Foto: Scheckübergabe im Januar 2015 - Stephan Lintzen, Hamburger Feuerkasse, und Anneliese Stapelfeldt, stellvertretende Vorsitzende von Paulinchen e.V.

      Wie wichtig die Aufklärung ist, zeigt die Statistik. Alarmierend ist die steigende Unfallzahl bei Verbrühungen von Kleinkindern. Beim Kaffee- oder Teetrinken reicht eine Unachtsamkeit oder eine plötzliche Bewegung des Kindes aus.

       

      Heißgetränke wie Kaffee oder Tee werden mit einer Temperatur oberhalb von 65 Grad ausgegeben. Die zarte Kinderhaut wird schon ab 52 Grad schwer geschädigt. Die Eltern sind sich der Gefahren meist nicht bewusst. Bei einem Kleinkind genügt eine Tasse, um bis zu 30 Prozent der gesamten Körperoberfläche zu verbrühen. Der Heilungsprozess ist langwierig und verändert das Leben der gesamten Familie. Zu den äußerlichen Narben kommen die seelischen Belastungen hinzu. Nicht selten ein Leben lang.

      Paulinchen e.V. wurde 1993 ins Leben gerufen. Für seine bundesweite Betreuungs- und Aufklärungsarbeit ist der gemeinnützige Verein auf Spenden angewiesen. Die Hamburger Feuerkasse hat Paulinchen schon in der Vergangenheit gefördert.

      Foto: Scheckübergabe im Dezember 2015 - Michael Beckemeyer, Hamburger Feuerkasse, zwischen Anneliese Stapelfeldt (li) und Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen e.V.

      Heißgetränke wie Kaffee oder Tee werden mit einer Temperatur oberhalb von 65 Grad ausgegeben. Die zarte Kinderhaut wird schon ab 52 Grad schwer geschädigt. Die Eltern sind sich der Gefahren meist nicht bewusst. Bei einem Kleinkind genügt eine Tasse, um bis zu 30 Prozent der gesamten Körperoberfläche zu verbrühen. Der Heilungsprozess ist langwierig und verändert das Leben der gesamten Familie. Zu den äußerlichen Narben kommen die seelischen Belastungen hinzu. Nicht selten ein Leben lang.

      Paulinchen e.V. wurde 1993 ins Leben gerufen. Für seine bundesweite Betreuungs- und Aufklärungsarbeit ist der gemeinnützige Verein auf Spenden angewiesen. Die Hamburger Feuerkasse hat Paulinchen schon in der Vergangenheit gefördert.

      Foto: Scheckübergabe im Dezember 2015 - Michael Beckemeyer, Hamburger Feuerkasse, zwischen Anneliese Stapelfeldt (li) und Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen e.V.

    Hamburger Museen
    • In den Hamburger Museen werden nicht nur wertvolle Exponate aufbewahrt. Die Gebäude selbst sind ebenfalls bedeutend und überwiegend denkmalgeschützt. Ein Feuer hier würde nicht nur teils unbezahlbare Sammlungen bedrohen, sondern auch die Museen selbst und die Menschen, die sich darin aufhalten, die Besucher wie die Angestellten.

      Um die Sicherheit und den Brandschutz zu erhöhen, finanziert die Hamburger Feuerkasse jedes Jahr die Brandschutzunterweisung für Mitarbeiter Hamburger Museen.

       

      In den Hamburger Museen werden nicht nur wertvolle Exponate aufbewahrt. Die Gebäude selbst sind ebenfalls bedeutend und überwiegend denkmalgeschützt. Ein Feuer hier würde nicht nur teils unbezahlbare Sammlungen bedrohen, sondern auch die Museen selbst und die Menschen, die sich darin aufhalten, die Besucher wie die Angestellten.

      Um die Sicherheit und den Brandschutz zu erhöhen, finanziert die Hamburger Feuerkasse jedes Jahr die Brandschutzunterweisung für Mitarbeiter Hamburger Museen.

       

    Verein zur Verhütung von Diebstahl
    • Den "Verein zur Verhütung von Diebstahl e.V." (VVD) hat die Hamburger Feuerkasse bereits 1983 gegründet. Der Verein ist ein Zusammenschluss Hamburger Versicherer. Das in seinem Namen enthaltene Ziel verfolgt er insbesondere durch Kooperationen. Zu seinen Partnern zählen u.a. die Handelskammer Hamburg und die Hamburger Polizei.

      Die Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in Hamburg ist besonders intensiv und hat sich über Jahrzehnte bewährt. Gemeinsam wurden bereits Image- und Präventionsfilme produziert, Buswerbung betrieben, Informationshefte erstellt und die Fahrradcodierung in der Stadt gefördert.

       

       

      Den "Verein zur Verhütung von Diebstahl e.V." (VVD) hat die Hamburger Feuerkasse bereits 1983 gegründet. Der Verein ist ein Zusammenschluss Hamburger Versicherer. Das in seinem Namen enthaltene Ziel verfolgt er insbesondere durch Kooperationen. Zu seinen Partnern zählen u.a. die Handelskammer Hamburg und die Hamburger Polizei.

      Die Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in Hamburg ist besonders intensiv und hat sich über Jahrzehnte bewährt. Gemeinsam wurden bereits Image- und Präventionsfilme produziert, Buswerbung betrieben, Informationshefte erstellt und die Fahrradcodierung in der Stadt gefördert.

       

       

    Eigene Kampagnen zur Schadenverhütung
    • Neben der Förderung von Präventionsmaßnahmen unserer Partner betreibt die Hamburger Feuerkasse auch eigene Aufklärungskampagnen. Zu den wichtigsten Themen gehören Brandgefahren im Haushalt und Einbruch-, Diebstahl- und Unfallrisiken.

      Beispiele der jüngsten Kampagnen finden Sie auf www.hamburger-feuerkasse.de unter > Services > Schadenverhütung.

       

      Neben der Förderung von Präventionsmaßnahmen unserer Partner betreibt die Hamburger Feuerkasse auch eigene Aufklärungskampagnen. Zu den wichtigsten Themen gehören Brandgefahren im Haushalt und Einbruch-, Diebstahl- und Unfallrisiken.

      Beispiele der jüngsten Kampagnen finden Sie auf www.hamburger-feuerkasse.de unter > Services > Schadenverhütung.