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    Kulturförderung

    Die Förderung hochwertiger Kultur steht in bester hanseatischer Tradition. Die Hamburger Feuerkasse folgt dieser Tradition und fördert seit Jahrzehnten Konzerte, Kunstausstellungen und kulturelle Projekte. Im Sinne der Kontinuität, Planbarkeit und Verlässlichkeit konzentrieren wir uns dabei auf die Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern. Kulturförderung ist für uns Ausdruck der Verbundenheit mit der Stadt und ihren Menschen. 

    Kammerphilharmonie Hamburg

    Kammerphilharmonie Hamburg

    Kammerphilharmonie Hamburg

    Kammerphilharmonie Hamburg

    Laeiszhalle & Elbphilharmonie
    • In der Saison 2016/17 setzt die Hamburger Feuerkasse ihre langjährige Förderung der Elbphilharmonie & Laeiszhalle fort.

      Im Eröffnungsjahr der Elbphilharmonie unterstützt sie ein Konzert unter der Leitung von Mariss Jansons. Am 20. Mai 2017 wird das Symphoniorchester des Bayerischen Rundfunks

      • die Sinfonie Nr. 1 von Dmitri Schostakowitsch,
      • A Padmore Cycel von Thomas Larcher und
      • La valise von Maurice Ravel

      in der fertiggestellten Elbphilharmonie aufführen.

      Foto: Maxim Schulz

      In der Saison 2016/17 setzt die Hamburger Feuerkasse ihre langjährige Förderung der Elbphilharmonie & Laeiszhalle fort.

      Im Eröffnungsjahr der Elbphilharmonie unterstützt sie ein Konzert unter der Leitung von Mariss Jansons. Am 20. Mai 2017 wird das Symphoniorchester des Bayerischen Rundfunks

      • die Sinfonie Nr. 1 von Dmitri Schostakowitsch,
      • A Padmore Cycel von Thomas Larcher und
      • La valise von Maurice Ravel

      in der fertiggestellten Elbphilharmonie aufführen.

      Foto: Maxim Schulz

      Auch 2015/16 war die Hamburger Feuerkasse Premium Sponsor der Elbphilharmonie & Laeiszhalle.

      In dieser Spielzeit förderte sie ein Konzert der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Unter der Leitung von Paavo Järvi spielte das Orchester am 1. Dezember 2015

      • die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms und
      • die Sinfonie Nr. 4 von Robert Schumann.

      Foto: Maxim Schulz

      Auch 2015/16 war die Hamburger Feuerkasse Premium Sponsor der Elbphilharmonie & Laeiszhalle.

      In dieser Spielzeit förderte sie ein Konzert der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Unter der Leitung von Paavo Järvi spielte das Orchester am 1. Dezember 2015

      • die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms und
      • die Sinfonie Nr. 4 von Robert Schumann.

      Foto: Maxim Schulz

      In der Spielzeit 2014/15 war die Hamburger Feuerkasse erneut Premium Sponsor der Elbphilharmonie & Laeiszhalle.

      Im Rahmen der Nordic Concerts förderte sie ein Konzert des Balthasar-Neumann-Ensembles. Unter der Leitung von Thomas Hengelbrock kam am 3. Dezember 2014

      • die Messe h-Moll von Johann Sebastian Bach (BWV 232)

      in der Laeiszhalle zur Aufführung.

      In der Spielzeit 2014/15 war die Hamburger Feuerkasse erneut Premium Sponsor der Elbphilharmonie & Laeiszhalle.

      Im Rahmen der Nordic Concerts förderte sie ein Konzert des Balthasar-Neumann-Ensembles. Unter der Leitung von Thomas Hengelbrock kam am 3. Dezember 2014

      • die Messe h-Moll von Johann Sebastian Bach (BWV 232)

      in der Laeiszhalle zur Aufführung.

      2013/14 förderte die Hamburger Feuerkasse die Elbphilharmonie & Laeiszhalle als Premium Sponsor.

      Unter die Förderung fiel ein Konzert des Cleveland Orchestras. Am 8. November 2013 spielte das Orchester unter dem Dirigenten Franz Welser-Möst in der Laeiszhalle. Zu hören waren:

      • die Sinfonie Nr. 5 von Ludwig van Beethoven und
      • die Stalingrad-Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch (Nr. 8)

      2013/14 förderte die Hamburger Feuerkasse die Elbphilharmonie & Laeiszhalle als Premium Sponsor.

      Unter die Förderung fiel ein Konzert des Cleveland Orchestras. Am 8. November 2013 spielte das Orchester unter dem Dirigenten Franz Welser-Möst in der Laeiszhalle. Zu hören waren:

      • die Sinfonie Nr. 5 von Ludwig van Beethoven und
      • die Stalingrad-Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch (Nr. 8)
    Hamburger Kunsthalle
    • Nolde in Hamburg

      Vom 18.09.2015 bis 10.02.2016 zeigte die Hamburger Kunsthalle rund 200 Werke von Emil Nolde (1867-1956). Die Ausstellung widmete sich der Beziehung Noldes zu Hamburg und besonders zum Hamburger Hafen.

      Die Faszination für den Hafenbetrieb hatte Nolde, der im deutsch-dänischen Grenzgebiet zu Hause war, sichtlich gepackt. Viele der ausgestellten Werke entstanden im Frühjahr 1910 während und nach seinem mehrwöchigen Aufenthalt in der Stadt, wo er sich in einem Hotel auf St. Pauli einquartiert hatte.

      Gewöhnlich wird Nolde den Expressionisten zugerechnet. Kennzeichnend für diese sind unter anderem die Themen Gesellschaft und Großstadt, Technik und technischer Fortschritt. Bei Nolde findet es sich wieder in Bildern wie "Herr und Dame" und "Schiff im Dock" sowie in der endlosen Serie qualmender Dampfer auf dem Wasser.

      Wo Nolde in seinen Ölbildern Licht und Atmosphäre mit kraftvollen Farben und kurzen, sich deutlich abzeichnenden Pinselspuren einfängt, steht er den Impressionisten nahe. Charakteristisch sind die bunte Wiedergabe von Landschaften und die kontrastlosen Übergänge. So verschmelzen Noldes Dampfer mit dem Wasser ("Vom Hafen Hamburg III"), gehen Sonne, Ruderboot und Strand fließend ineinander über. Sein "Sonnenuntergang" erinnert stilistisch an van Gogh, während seine Holzschnitte, wo sie düster werden, an Ernst Barlach denken lassen.

      Nolde in Hamburg

      Vom 18.09.2015 bis 10.02.2016 zeigte die Hamburger Kunsthalle rund 200 Werke von Emil Nolde (1867-1956). Die Ausstellung widmete sich der Beziehung Noldes zu Hamburg und besonders zum Hamburger Hafen.

      Die Faszination für den Hafenbetrieb hatte Nolde, der im deutsch-dänischen Grenzgebiet zu Hause war, sichtlich gepackt. Viele der ausgestellten Werke entstanden im Frühjahr 1910 während und nach seinem mehrwöchigen Aufenthalt in der Stadt, wo er sich in einem Hotel auf St. Pauli einquartiert hatte.

      Gewöhnlich wird Nolde den Expressionisten zugerechnet. Kennzeichnend für diese sind unter anderem die Themen Gesellschaft und Großstadt, Technik und technischer Fortschritt. Bei Nolde findet es sich wieder in Bildern wie "Herr und Dame" und "Schiff im Dock" sowie in der endlosen Serie qualmender Dampfer auf dem Wasser.

      Wo Nolde in seinen Ölbildern Licht und Atmosphäre mit kraftvollen Farben und kurzen, sich deutlich abzeichnenden Pinselspuren einfängt, steht er den Impressionisten nahe. Charakteristisch sind die bunte Wiedergabe von Landschaften und die kontrastlosen Übergänge. So verschmelzen Noldes Dampfer mit dem Wasser ("Vom Hafen Hamburg III"), gehen Sonne, Ruderboot und Strand fließend ineinander über. Sein "Sonnenuntergang" erinnert stilistisch an van Gogh, während seine Holzschnitte, wo sie düster werden, an Ernst Barlach denken lassen.

      Helmut Schmidt, der im Alter von 13 Jahren nach eigenem Bekunden "ein Anhänger von Nolde" geworden war, schätzte an ihm besonders die "souveränen Weglassungen".

      Die Ausstellung wurde mit Unterstützung der Hamburger Feuerkasse ermöglicht.

      Foto: Schiff im Dock, 1910, Öl auf Leinwand, 56 x 70 cm, Hamburger Kunsthalle, Geschenk von Dr. Michael Otto, 1988, © Nolde Stiftung Seebüll

      Helmut Schmidt, der im Alter von 13 Jahren nach eigenem Bekunden "ein Anhänger von Nolde" geworden war, schätzte an ihm besonders die "souveränen Weglassungen".

      Die Ausstellung wurde mit Unterstützung der Hamburger Feuerkasse ermöglicht.

      Foto: Schiff im Dock, 1910, Öl auf Leinwand, 56 x 70 cm, Hamburger Kunsthalle, Geschenk von Dr. Michael Otto, 1988, © Nolde Stiftung Seebüll

    Auswanderermuseum BallinStadt
    • Welt in Bewegung

      Das Auswanderermuseum BallinStadt geht seit 2016 in einer hochaktuellen Dauerausstellung dem Thema Migration in seiner ganzen Bandbreite nach und zeigt die Normalität hinter dem menschlichen Migrationsverhalten. Menschen sind zu allen Zeiten migriert. Auch und immer wieder in Massen. 

      Unterteilt in vier Epochen werden nebeneinander Kolonialisierung, Auswanderung, Flucht und Vertreibung seit dem 16. Jahrhundert mithilfe von historischen Ausstellungsstücken, Videosequenzen, Hörtexten und prägnanten Übersichtstafeln veranschaulicht.

      Die Hamburger Feuerkasse hat das Projekt finanziell unterstützt. Die historischen und sozioligschen Bezüge leisten einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Diskussion und liefern wertvolle Denkanstöße. Mehr unter www.ballinstadt.de.

      Foto: Die rekonstruierten Auswandererhallen der BallinStadt, © Auswanderermuseum BallinStadt

      Welt in Bewegung

      Das Auswanderermuseum BallinStadt geht seit 2016 in einer hochaktuellen Dauerausstellung dem Thema Migration in seiner ganzen Bandbreite nach und zeigt die Normalität hinter dem menschlichen Migrationsverhalten. Menschen sind zu allen Zeiten migriert. Auch und immer wieder in Massen. 

      Unterteilt in vier Epochen werden nebeneinander Kolonialisierung, Auswanderung, Flucht und Vertreibung seit dem 16. Jahrhundert mithilfe von historischen Ausstellungsstücken, Videosequenzen, Hörtexten und prägnanten Übersichtstafeln veranschaulicht.

      Die Hamburger Feuerkasse hat das Projekt finanziell unterstützt. Die historischen und sozioligschen Bezüge leisten einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Diskussion und liefern wertvolle Denkanstöße. Mehr unter www.ballinstadt.de.

      Foto: Die rekonstruierten Auswandererhallen der BallinStadt, © Auswanderermuseum BallinStadt

      Das Museum BallinStadt hatte an historischer Stätte bislang die Geschichte der Auswanderung über Hamburg nach Amerika erzählt. Zwischen 1850 und 1939 hatten sich rund fünf Millionen Europäer von Hamburg aus in die Neue Welt aufgemacht.

      Der Reeder Albert Ballin (1857-1918) ließ 1901 auf der Veddel zwischen Innenstadt und Wilhelmsburg eine kleine Stadt mit Schlaf- und Wohnpavillons, Speisehallen, Kirchen und Synagogen für bis zu 5.000 Menschen errichten, die hier auf ihre Überfahrt warteten.

      Die Hamburger Feuerkasse hatte sich bereits 2007 an der Aufbereitung dieses Stücks Hamburger Geschichte beteiligt.

      Foto: Raum der Ankunft mit der Freiheitsstatue in Rosa als Sinnbild des Freiheitsversprechens, © Auswanderermuseum BallinStadt

      Das Museum BallinStadt hatte an historischer Stätte bislang die Geschichte der Auswanderung über Hamburg nach Amerika erzählt. Zwischen 1850 und 1939 hatten sich rund fünf Millionen Europäer von Hamburg aus in die Neue Welt aufgemacht.

      Der Reeder Albert Ballin (1857-1918) ließ 1901 auf der Veddel zwischen Innenstadt und Wilhelmsburg eine kleine Stadt mit Schlaf- und Wohnpavillons, Speisehallen, Kirchen und Synagogen für bis zu 5.000 Menschen errichten, die hier auf ihre Überfahrt warteten.

      Die Hamburger Feuerkasse hatte sich bereits 2007 an der Aufbereitung dieses Stücks Hamburger Geschichte beteiligt.

      Foto: Raum der Ankunft mit der Freiheitsstatue in Rosa als Sinnbild des Freiheitsversprechens, © Auswanderermuseum BallinStadt

    Hamburg Museum
    • Im Hamburg Museum können kleine und große Besucher die Elbmetropole auf einer interaktiven Reise durch die Jahrhunderte erleben. In dem imposanten Backsteinbau gibt es unter den vielen Exponaten kunstvoll geschnitzte Schiffsmodelle und auch eine Kaufmannsdiele aus dem 17. Jahrhundert zu bewundern.

      Besonders beliebt ist ein von der Hamburger Feuerkasse 2012 gesponserter interaktiver Medientisch. Mit einem Zeitrad können die Besucher per Hightech durch 1.200 Jahre Stadtgeschichte navigieren – vom Mittelalter bis heute.

      Mehr >zur Ausstellung und >zum Hamburg-Tisch.

      Im Hamburg Museum können kleine und große Besucher die Elbmetropole auf einer interaktiven Reise durch die Jahrhunderte erleben. In dem imposanten Backsteinbau gibt es unter den vielen Exponaten kunstvoll geschnitzte Schiffsmodelle und auch eine Kaufmannsdiele aus dem 17. Jahrhundert zu bewundern.

      Besonders beliebt ist ein von der Hamburger Feuerkasse 2012 gesponserter interaktiver Medientisch. Mit einem Zeitrad können die Besucher per Hightech durch 1.200 Jahre Stadtgeschichte navigieren – vom Mittelalter bis heute.

      Mehr >zur Ausstellung und >zum Hamburg-Tisch.

      Foto: Eines der kunstvoll gefertigten Schiffsmodelle.

      Foto: Eines der kunstvoll gefertigten Schiffsmodelle.

    Kammerphilharmonie Hamburg
    • Sommerkonzerte im Michel

      Das Sommerkonzert der Kammerphilharmonie Hamburg im Michel hat bereits Tradition. Seit 1995 fördert die Hamburger Feuerkasse das beliebte Ensemble.

      Jedes Jahr präsentieren sich die Philharmoniker mit einer runden Mischung aus klassischen und modernen Werken. Die Bandbreite reicht von Mozart bis hin zu zeitgenössischen Klängen. Durch seine Vielfalt spricht das Sommerkonzert auch jüngere Konzertgänger an.

      2016 findet das Konzert am 8. August um 19:30 wieder in der Hauptkirche St. Michaelis statt. Karten gibt es bei der Konzertkasse Gerdes und an der Abendkasse. Mehr erfahren Sie hier.

      Sommerkonzerte im Michel

      Das Sommerkonzert der Kammerphilharmonie Hamburg im Michel hat bereits Tradition. Seit 1995 fördert die Hamburger Feuerkasse das beliebte Ensemble.

      Jedes Jahr präsentieren sich die Philharmoniker mit einer runden Mischung aus klassischen und modernen Werken. Die Bandbreite reicht von Mozart bis hin zu zeitgenössischen Klängen. Durch seine Vielfalt spricht das Sommerkonzert auch jüngere Konzertgänger an.

      2016 findet das Konzert am 8. August um 19:30 wieder in der Hauptkirche St. Michaelis statt. Karten gibt es bei der Konzertkasse Gerdes und an der Abendkasse. Mehr erfahren Sie hier.

    Hamburger Singakademie
    • Weihnachtskonzerte an St. Jacobi

      Jedes Jahr im Dezember veranstaltet die Hamburger Feuerkasse ihr Weihnachtskonzert für Mitarbeiter, Ehemalige, Geschäftspartner, Angehörige und Gäste. Seit 2001 pflegt die Hamburger Feuerkasse diese Konzerttradition in der Hauptkirche St. Jacobi.

      Für die musikalische Gestaltung sorgt die Hamburger Singakademie unter der Leitung von Jörg Mall.

      Zwischen Chorwerken und Orgelstücken eingeschoben, gibt es mehrere Lesungen. Den litararischen Texten zum Nachdenken, Schmunzeln und Einstimmen auf die bevorstehenden Festtage verleiht seit Jahren Clemens von Ramin seine Stimme.

       

      Weihnachtskonzerte an St. Jacobi

      Jedes Jahr im Dezember veranstaltet die Hamburger Feuerkasse ihr Weihnachtskonzert für Mitarbeiter, Ehemalige, Geschäftspartner, Angehörige und Gäste. Seit 2001 pflegt die Hamburger Feuerkasse diese Konzerttradition in der Hauptkirche St. Jacobi.

      Für die musikalische Gestaltung sorgt die Hamburger Singakademie unter der Leitung von Jörg Mall.

      Zwischen Chorwerken und Orgelstücken eingeschoben, gibt es mehrere Lesungen. Den litararischen Texten zum Nachdenken, Schmunzeln und Einstimmen auf die bevorstehenden Festtage verleiht seit Jahren Clemens von Ramin seine Stimme.

       

      Die Sängerinnen und Sänger der Hamburger Singakademie 2015 bei der Probe in der Kirche.

       

      Die Sängerinnen und Sänger der Hamburger Singakademie 2015 bei der Probe in der Kirche.

       

      Feuerkassenchor

      2014 und 2015 haben sich Mitarbeiter der Hamburger Feuerkasse für das Konzert zu einem kleinen Feuerkassenchor zusammengefunden und am Konzertabend den Chor der Hamburger Singakademie um ihre Stimmen verstärkt. Die vorausgegangenen Proben mit Jörg Mall fanden im Büro statt, die Generalprobe gemeinsam mit der Singakademie in der Kirche.

      Foto: Der Feuerkassenchor 2015

       

      Feuerkassenchor

      2014 und 2015 haben sich Mitarbeiter der Hamburger Feuerkasse für das Konzert zu einem kleinen Feuerkassenchor zusammengefunden und am Konzertabend den Chor der Hamburger Singakademie um ihre Stimmen verstärkt. Die vorausgegangenen Proben mit Jörg Mall fanden im Büro statt, die Generalprobe gemeinsam mit der Singakademie in der Kirche.

      Foto: Der Feuerkassenchor 2015